Der Live Blog aus den Trainingslagern:

  12.04 - Ende des diesjährigen Trainingslagers

Der gestrige letzte Tag begann, wie auch schon die anderen um 07:00 Uhr mit Frühstück.

Danach durften wir unser Gepäck aus den Zimmern in einen Nebenraum bringen und wieder losradeln zum Hallenbad. Victor und Dylan hatten dabei wohl die grössten Probleme. Victor hatte einen Platten und musste sein Fahrrad dauernd nachpumpen, Dylan hatte gerade mal noch zwei Gänge zum Schalten zur Verfügung.

Die meisten von uns stellten sich auf ein hartes Training ein, da Ildi am Vortag ankündigte, dass wir rund 5x800m schwimmen werden. Allerdings gab es dann eine Planänderung. Wir schwammen ein Training, welches von Fabienne geschrieben wurde. Die meisten waren darüber sichtlich erfreut. Zum Schluss des Trainings gab’s dann noch eine kleine Staffel, bevor wir dann zurück zum Hotel fuhren.

Das letzte Mittagessen setzte sich auch anders zusammen als die vorangegangenen. Es gab Pommes Frites mit Fleisch, zum Dessert Glacé.

Nach dem Essen warteten wir auf den Car, der gegen 14:00 Uhr eintraf. Dann ging’s in einer vierstündigen Fahrt wieder zurück nach Hause.




  10.04 - Vorletzter Tag

Auch der heutige Tag war kaum anders als die anderen. Aufstehen – Frühstücken – Training – Mittagessen – Siesta – Training. Speziell an diesem Tag war aber, dass Jana Geburtstag hatte. Wie auch im Trainingslager in Tenero verbrachte sie diesen wieder in einem Lager. Dazu später mehr.

Nach dem Mittagessen mussten wir bereits packen. Wir schlafen zwar nochmals eine Nacht im Hotel, müssen aber morgen (Sonntag) früh das Zimmer bereits geräumt haben. Deshalb war die Siesta- Zeit heute etwas kürzer, damit alle packen konnten.

Nach dem Nachmittagstraining ging’s nicht direkt zurück zum Hotel und anschliessend zum Abendessen, sondern zum Bowling. Das Abendessen wurde auf 19:30 Uhr verlegt.

Nach dem Essen gab es dann Kuchen und es wurde ein Ständchen für Jana gesungen. Da niemand mehr so richtig wusste, wie die französische Version von „Happy Birthday“ geht, entschieden wir uns für die englische Version.

Anschliessend verzogen sich wieder alle auf ihre Zimmer und gingen später ins Bett. Das Training morgen früh wird uns nochmals die Kräfte rauben…




  09.04 - 4. Tag in Vittel

Da der Tagesablauf immer der gleiche ist, schreibe ich hier nur das wichtigste des heutigen Tages auf:

Nach gestern, folgten heute im Morgentraining die Grossen mit einer Videoaufnahme ihres Schwimmens. Am Nachmittag gabs dann eine Crawl-Hauptserie, welche 4x5x200m umfasste.

Nach dem Abendessen setzten sich die Grossen mit Ewen und Ildi zusammen um die Videos auszuwerten und zu besprechen, wie, wo was und warum. Die Kleineren hatten nochmals etwas Freizeit, bevors dann ins Bett ging.





  09.04 - 3. Tag in Vittel (sry, etwas spät...)

Der dritte Tag begann, wie auch der vorangegangene, mit Frühstück um 07:00 Uhr und Abfahrt zum Bad um 08:00 Uhr. Die Morgenserie war im Vergleich zum Vortag weniger streng, auch von der Gesamtdistanz her legten wir weniger zurück. Die etwas jüngeren wurden zudem beim Schwimmen gefilmt.

Nach dem Mittagessen und anschliessender Siesta gings dann auch (schon) wieder ins Bad zum zweiten Training. Die Hauptserie war den meisten der Elite noch aus dem Vorjahr bekannt (mir nicht, ich war damals mit Anja unterwegs^^). Damals gab es 9x400m Vierlagen. Heute setzte Ildi noch eins drauf und erhöhte auf 10x400m Vierlagen. Als die Serie dann endlich vorbei war, waren die meisten sichtlich erschöpft und froh.

Dann , nach dem Training, durften wir wiederum zurückradeln (was mit jedem Mal schlimmer wird…). Um 19:00 Uhr gabs dann Abendessen, anschliessend wieder Freizeit für die Grossen und eine Videoanalyse für die, welche am Morgen gefilmt wurden.



  07.04 - Zweiter Tag in Vittel

Der zweite Tag startete um 07:00 Uhr mit Frühstück. Anschliessend konnten wir machen was wir wollten :D

Naja...um 08:30 Uhr mussten wir uns schon wieder besammeln um ins Training zu fahren...

Das Morgentraining "killte" die Eliteschwimmer. Dies wurde dann auch beim Mittagessen sichtbar, als der Tisch mit den ältesten SchwimmerInnen kaum ein Wort plauderte. An den zwei anderen Tischen war der Lärmpegel kaum leiser als am Vortag. Anschliessend an das Mittagessen hiess es wieder Siesta halten, damit wir "fit" waren für das Nachmittagtraining.

In eben diesem durften wir von der Elite dann 1500m, 800m, 400m, 200m und 100m als Hauptserie schwimmen (uaaah bin ich froh ist's durch...)

Nach dem zweiten Training sah man (fast) allen die Müdigkeit an. Nur Ildi strahlte und meinte "wenn ihr wüsstet, was euch in den kommenden Tagen noch erwartet".


Dann gings wieder zurück zum Hotel, später gabs Abendessen und dann hatten wir noch etwas Freizeit, bevor wir dann ins Bett gingen.


Das Programm sieht übrigens für die ganze Woche gleich aus...



  06.04 - Erster Tag in Vittel

Der heutige erste Tag startete um 09:00 Uhr in Biberist. Mit dem Car gings direkt nach Vittel. Da alle mit dem Fahrrad ins Lager kommen mussten, machten sich einige gleich auch mit dem Fahrrad auf nach Biberist zum Car. Von dort aus gings direkt nach Vittel, rund 4 Stunden Fahrzeit benötigten wir.

Als wir eintrafen, bezogen wir gleich auch unsere Hotelzimmer. Anschliessend ging's schon ins Hallenbad zum ersten Training. Hier kommen für die nächsten Tagen unsere Fahrräder zum Einsatz, denn wir dürfen jeweils 6km zum Bad radeln (gemäss Ildi und Google Earth sind's "nur" 4km). Was Romano und mich (Fritz) besonders freute war, dass es eine Wellnessanlage beinhaltet, die wir sicherlich bis zum Ende des Lagers in Anspruch nehmen werden :D

Nach dem Training fuhren wir wieder zurück. Hier stellte Ildi fest, dass die etwas Kleineren nicht sehr achtsam im Strassenverkehr fuhren, sodass morgen alle zusammen zum Hallenbad fahren "dürfen".

Um 19:00 Uhr assen wir dann das Abendessen. Es gab Lasagne für die "Fleischfresser" und Fisch für die Vegetarier :) Als Vorspeise gab's Salat. Die Sosse hierzu war in kleine Beutel abgepackt und roch nach Leim (im Coop für Fr. 1.10 erhältlich)

Anschliessend zogen wir uns alle zurück.


Na dann, bis Morgen! (Foto folgen in den kommenden Tagen)




  10.04 - Letzter Tag in Tenero

Der letzte Tag in unserem Trainingslager in Tenero und zugleich der zweite Tag, an dem Geburtstage gefeiert wurden. Besser gesagt Dimitri und Jana. Sie feierten heute beide ihren 14. Geburtstag.

Für den Nachwuchs begann das Training erst um 07:30 Uhr. Um 07:00 Uhr hatten die Schwimmerinnen und Schwimmer der Elite sich am Bassinrand vorzufinden. Naja, „hätten“ wäre wahrscheinlich das bessere Wort, denn einige hatten verschlafen und stiessen ca. 20min. später zu uns. Dimi versuchte, als Geburtstagsgeschenk „trainingsfrei“ zu bekommen. Ein Wort, das Ildi in diesem Fall gar nicht kennen wollte :-) Nach etwas mehr als einer Stunde Training schrieb sie die Hauptserie auf, welche sich nochmals als hart hätte erweisen können. Sie machte uns aber einen Vorschlag: „ 400m Lagen. 1 Schwimmer und 3 Schwimmerinnen für je 100m (vordefiniert). Wenn sie es schaffen, dies unter 5 Minuten zu meistern, wird die Hauptserie gestrichen. Voller Spannung feuerten die Übrigen diese Vier im Wasser an. Mit 4:53min. schafften sie es, diese 400m Lagen zu meistern und wir konnten mit dem Ausschwimmen beginnen. Herzlichen Dank nochmals an Romano, Linda, Jasmin und Lena für die Leistung. Der Nachwuchs war nicht besonders begeistert davon, dass wir früher rausgehen konnten. Naja, sie kamen auch erst eine halbe Stunde später ins Bad….

Nach dem Training durften wir gleich ins Hotel gehen und mit Packen beginnen. Um 11:00 Uhr gab es dann ein „Fotoshooting“, bei welchem jeder Schwimmer und jede Schwimmerin einzeln fotografiert wurde. Was daraus wird, zeigen wir zu einem späteren Zeitpunkt auf der SCEG-Homepage. Um 12:00 Uhr gab es dann das letzte Mittagessen. Natürlich stand neben einigen Alternativen Fisch auf der Menukarte. Bevor wir dann zurück zu unseren Zimmern gehen konnten, liefen wir wiederum alle in den Gemeinschaftsraum, um Dimi und Jana „Happy Birthday“ zu singen. Das Singen konnten wir ja bereits bei Alisha’s Geburtstag üben. Danach durften wir alle weiterpacken gehen. Ildi fuhr gegen 13:00 Uhr zum Hotel der Elite und verlud deren Gepäck in ihr Auto um es später in den Car zu verladen.

Um 14:00 Uhr folgte dann das letzte Training für dieses Lager. Mit einer Serie von 4x5x100m wurden die Kräfte der Grossen nochmals stark beansprucht. Auch Beinschlag und Armzug durften wir nochmals schwimmen. Gegen Ende des Trainings stand dann noch eine Staffel mit einem Teil der Kidsliga und der NWE auf dem Programm, was vor allem die Kleinen freute.

In früheren Lagern sind die TrainerInnen meistens noch gegen Ende eines Lagers samt Kleidung im Wasser gelandet. Von unseren vier (Anja, Petra, Nicole und Ildi) wollte niemand rein, alle weigerten sich. Anja zeigte uns jedoch noch, dass sie ein Badekleid unter ihrer Hallenkleidung trägt, bevor sie versuchte, sich aus dem Staub zu machen. Zu spät, einige der Kids und ich kannten kein Erbarmen. Und so landete Anja kurzerhand samt Kleidung im Wasser.


Nach dem Training liefen wir nicht mehr zurück zum Hotel, da wir dieses bereits abgegeben hatten. Diejenigen, die diese Woche nicht im Hotel verbrachten, mussten ihre Zimmer bereits am Morgen abgeben und ihr Gepäck im Gemeinschaftsraum zwischenlagern. Und von dort holten sie dieses nun wieder und luden es in den Car, der bereits auf uns wartete. Erschöpft gekennzeichnet fuhren wir gegen 17:00 Uhr los bis zu einer Raststätte nach dem Gotthardtunnel. Hier hatten alle noch die Gelegenheit aufs WC zu gehen. Einige kauften sich im Raststättenladen Chips für die Heimfahrt. Zudem wurde Alisha hier von ihren Eltern abgeholt, da sie direkt in die Ferien fuhren.

Anschliessend an diesen Zwischenstopp fuhren wir nach Hause, froh darüber, diese Woche gemeistert zu haben.

Ich hoffe, dass Ihr diese Berichte gerne mitverfolgt habt und ich euch damit einen kleinen Einblick am Ende eines Tages in unser Lager geben konnte.

Na dann, bis zum nächsten Mal!


Lg Fritz




  09.04 - 5. Tag in Tenero

Nachdem ich Gestern den Bericht geschrieben habe, zeigte Ildi mir noch eine Karte von unseren Grenchner-Kollegen, die in Leysin ebenfalls im Trainingslager sind. Ich möchte an dieser Stelle für die Karte danken :-).

Als kleine Vorbereitung für den heutigen Tag, machte sich Ildi gestern Abend auf, um die Pizzawünsche der Schimmerinnen und Schwimmer aufzunehmen. Denn heute war Pizzaessen angesagt. Dazu später mehr….

Der zweitletzte Tag in Tenero. Begonnen hat er eigentlich wie die vorangegangen, ca. 06:00 Uhr aufstehen und um 07:00 Uhr am Bassinrand bereit stehen. Das Training der Elite war hart. Die Hauptserie umfasste rund 20x 100m mit einer Startzeit von 1:45min. Eine grosse Pause nach dem Training wurde nicht genehmigt, da es rund 45min. später mit Konditionstraining weiterging. Zuerst durften wir draussen 15min. lang „joggen“. Geködert wurden wir damit, dass der Sieger einer jeden Bahn, auf welcher im Wasser schwimmt, Glacekugeln bekommen würde. Der Nachwuchs war von dieser Idee begeistert, allen voran Joshua. Bei der Elite sicherten sich Jana und Romano die Glacekugeln.

Anschliessend an diese 15min. Einwärmprogramm ging’s in der Turnhalle weiter. Mit diversen Übungen trainierten wir weiter. Einige Schwimmerinnen und Schwimmer bekamen bei den einzelnen Übungen immer wieder „Strafsekunden“, da sie die Übungen nicht richtig machten. Schnell einmal war es 11:45 Uhr und wir konnten Mittagessen gehen.

Der Nachmittag begann eigentlich, wie bereits der Morgen – mit einem Training. Nach der harten Morgenserie, war Ildi am Nachmittag „gnädig“ mit uns. Erschöpft sind trotzdem alle^^. Nach dem Training, um 16:30 Uhr besammelten sich alle LagerteilmehmerInnen beim Zentrum. Wir gingen nun mit dem Zug nach Locarno, wo alle rund 1,5 Stunden Zeit zur Verfügung hatten um ihre „dringenden“ Einkäufe zu Erledigen. Die meisten kauften irgendwelche kleine Billig-Uhren oder Gläser. Eine Person kaufte einen Schleckstein für das Haustier. Ich frage mich nur, ob es diesen Schleckstein nicht auch in einem Migros bei uns in der Nähe gibt… Beim nachfolgenden Pizzaessen war die Stimmung schnell einmal sehr gut, da ein Vogel auf Romanos Serviette gesch… hatte. Viele der Kids konnten die Pizzen nicht fertig essen, da ihnen diese zu gross schienen. Und so landeten teilweise ¾ der Pizzen bei Romano und Dimitri auf dem Teller. Ein wenig später machten sich die Grossen auf in den Mc Donalds, wo Fabienne (natürlich) einen Mc Flurry kaufte. Die etwas Kleineren spielten noch ein Wenig vor der Pizzeria und machten Fotos.

Gegen 20:45 Uhr gingen wir alle wieder zum Bahnhof und dann mit dem Zug nach Tenero, da die Kids sich für’s Bett fertig machen mussten.

Na dann, bis morgen!



  08.04 - 4. Tag in Tenero

Schon ist der vierte Tag beinahe vorbei. Zeit um den Bericht zu Schreiben und die Fotos hochzuladen bleibt aber noch^^.

Am heutigen vierten Tag mussten wir wieder um ca. 06:00 Uhr aufstehen und uns um 07:00 Uhr am Bassinrand vorfinden. Die Müdigkeit machte sich gleich von Beginn an bei vielen breit. Nach dem Training stand bis zum Mittag aber nichts Konkretes auf dem Programm, sodass sich die meisten anschliessend an’s Training gleich wieder zurückzogen um ihr Schlafdefizit wieder etwas auszugleichen. Gegen Mittag stiess dann noch ein weiterer Schwimmer zu uns: Raffael Anderegg. Zusammen mit seinem Vater ist er mit dem Zug ins Tessin nachgereist. Er freute sich schon auf das Training und natürlich auf seine Schwimmkolleginnen- und Kollegen. Ebenfalls kurz vorbei kam die Familie von Alisha, da sie heute ihren neunten Geburtstag feierte. Sichtlich überrascht und erfreut ging sie mit ihrer Familie Mittagessen. Am Nachmittag stand dann Klettern auf dem Programm. Eingeteilt in verschiedene Gruppen übten sich alle an der Kletterwand in der Turnhalle. Ein paar lustige versteckten dann noch meine Schuhe….

Anschliessend an das Klettern war das zweite Training angesagt, in welchem Ildi uns etwas schonte, worüber sich wohl alle freuten. Nach dem Training (18:30 Uhr) gab es dann das Abendessen. Es durfte jedoch niemand den Essraum nach dem Essen verlassen. Denn einen Stock höher haben wir für diese Woche noch einen Gemeinschaftsraum gemietet, in welchem Geburtstagskuchen für Alisha aufgestellt wurde. Natürlich gab es genug Kuchen für alle Lagerteilnehmer. Alisha selber wusste von all dem nichts. Die Trainerinnen schickten die Schwimmerinnen und Schwimmer also nach dem Essen hoch in den Gemeinschaftsraum, kamen selber aber noch nicht. Als alle oben waren kamen dann Anja und Ildi rauf und stimmten die Anderen darauf ein, „Happy Birthday“ zu singen. Petra und Nicole folgten wenig später mit Alisha, die sich sehr freute und sehr glücklich war. Denn neben dem Kuchen gab es auch noch Geschenke für sie. Post hat sie zu ihrem Geburtstag natürlich auch erhalten.

Die Kleinen durften sich danach gleich fürs Bett fertig machen, die Grösseren zogen sich auf ihre Zimmer zurück, Ich schreibe den Bericht und lade die Fotos hoch.

Na dann, gute Nacht!






  07.04 - 3. Tag in Tenero

Der dritte Tag begann mit einem ersten leichten Schlaf-Defizit. Denn heute mussten wir alle um ca. 06:00 Uhr aufstehen. Um 06:55, nach dem Morgenessen, hatten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer der Elitemannschaft sowie der Nachwuchs am Beckenrand beim Sportzentrum vorzufinden. Die Kids machten sich mit Anja und Petra auf den Weg nach Bellinzona zum 25m-Schwimmbecken, wo sie auch heute trainierten. Nach dem Training wurden die Elite und die NWE in zwei Gruppen eingeteilt, da heute Trampolinspringen auf dem Programm stand. Es machte allen sichtlichen Spass. Anschliessend folgte das Mittagessen. Um 13:30 Uhr war dann das zweite Wassertraining angesagt, welches einige Schwimmerinnen und Schwimmer so entkräftete, dass diese nach dem Training gleich zurück ins Zimmer gingen um etwas zu Schlafen. In der Zeit in der sie aber im Wasser schwammen, durften die zwei Kidsligagruppen auf’s Trampolin, da diese am Morgen keine Gelegenheit hatten. Eigentlich wäre noch ein Konditionstraining auf dem Programm gestanden, dieses wurde aber gestrichen… Nach diesem Nachmittagsprogramm hatten alle wiederum Freizeit und konnten sich etwas erholen, bevor es das Abendessen gab. Dimitri, Romano und Ich (Fritz) machten uns nach dem Essen auf die Suche nach einem Internetzugang in der Nähe des Sportzentrums. Mit der Hilfe von Donald, der zurzeit in Australien lebt, schafften wir es, ein Netzwerk freizuschalten und somit kostenlos ins Internet zu gelangen. So macht das Berichteschreiben doch gleich mehr spass :-)

Nach diesem erlebnisreichen Tag im Lager sind sicherlich einige der Schwimmerinnen und Schwimmer froh, endlich ins Bett gehen zu können und zu schlafen.

Na dann, bis Morgen!



  06.04 - 2. Tag im Trainingslager

Der zweite Tag in Tenero. Der Morgen begann etwas später, als er in den kommenden Tagen erfolgen wird. Denn das Training begann erst um 09:00 Uhr (in den kommenden Tagen um 07:00 Uhr). Während die Kidsligagruppen für das Training nach Bellinzona zu einem 25m-Becken fuhren, trainierten der Nachwuchs und die Elite im überdachten Freibad in Tenero. Das Training selber war (noch) nicht so streng, die meisten konnten gut mithalten. Nach dem Training hatten wir alle eine Stunde Zeit, um uns ein wenig zu erholen, bevor wir dann zum Mittagessen übergingen. Auf die Frage, wie die TeilnehmerInnen das Essen hier fanden, meinten alle dass es besser sei als im vergangenen Jahr in Lignano.

Gute 30-40 Minuten nach dem Essen galt es eine Siesta zu halten. Denn am Nachmittag standen für die Kidsliga zwei Turnstunden und für die „Grösseren“ zuerst eine Turnstunde und anschliessend zwei Stunden Wassertraining auf dem Programm. Auf das Training freuten sich die wenigsten, da die Hauptserie 9x400 Lagen beinhalteten. Entsprechend k.O. waren sie auch nach dem Training.

Um 18:30 Uhr gab es dann Abendessen und anschliessend hatten alle noch ein Wenig Freizeit, in der die jüngeren draussen spielten und die etwas älteren sich zurückzogen zum Erholen.

Na dann, bis morgen!




  05.04 - 1. Tag im Trainingslager

Der heutige erste Tag hatte zwei Perspektiven. Auf der einen Seite waren da die Schwimmerinnen und Schwimmer, die am Sonntagum 8 Uhr auf dem Bleichenmatt-Parkplatz in den Car stiegen und nach Tenero fuhren, auf der Anderen die Schwimmerinnen Fabienne und Jasmin, welche zusammen mit Ildi und Fritz an den Jugendcupfinal nach Liestal reisten.

Dieser erste Tag wird in zwei Teilen dokumentiert. Den ersten schreibe ich (Fritz) über den Wettkampf in Liestal, den zweiten Romano (SCSO) über diesen ersten Tag.

Bereits am Samstag reisten Fabienne, Jasmin, Ildi und ich nach Liestal. Am Jugendcupfinale nehmen jeweils die Besten Schwimmerinnen und Schwimmer (1. und 2. Platz, eventuelle Nachnomination des 3.Platzierten, wenn der 2. ausfällt) des Jugendcup-Wettkampfes einer jeden Region teil. Wir sind in der Region Zentralschweiz West (RZW). Aus unserem Verein nahmen Fabienne und Jasmin teil. Gemeinsam mit den anderen (besten) Schwimmerinnen und Schwimmern der Vereine aus unserer Region, schwammen sie für das RZW-Team verschiedene Disziplinen. Der jeweilige Rang wird mit Punkten gewertet, wer am Meisten Punkte in den insgesamt 80 Rennen erreichte, gewann die Gesamtwertung. Teil nahmen fünf Regionen. In diesem Jahr gewann unsere Region!!


Nach dem Wettkampf machten wir uns auch auf den Weg nach Tenero. Die Fahrt dorthin verlief ohne Stau oder andere Komplikationen. Da wir aber erst um 16:00 Uhr losfuhren, waren wir auch erst um ca. 19:00 Uhr in Tenero. Um diese Zeit haben die anderen Schwimmerinnen und Schwimmer unserer Vereine, welche bereits gegen Mittag eintrafen, natürlich schon gegessen, sodass wir uns unterwegs mit Ildi im MC Donalds „verpflegten“. Fabienne (bekennender MC-Flurry-Fan) verzichtete auf ihren ersehnten MC-Flurry, da es keinen mit Cailler-Schoggistückchen gab :-)

Nach diesem „nahrhaften“ Abendessen machten wir uns auf zu unserer Unterkunft und liessen uns dort nieder.



Romano hat den ersten Tag aus der Sicht der Schwimmerinnen und Schwimmer, welche heute Morgen nach Tenero fuhren, zusammengefasst und schreibt nun dies hier ebenfalls auf:

Bereits um 8.00 Uhr versammelten sich Gross und Klein auf dem Parkplatz des Bleichenmatt Schulhauses in Biberist und warteten ungeduldig auf das Verladen ihres Gepäcks. Nachdem sich alle Schwimmerinnen und Schwimmer von ihren Eltern verabschiedet hatten und die letzten Tränen vergossen waren, fuhren wir mit dem Car, in rund 3 ½ Stunden nach Tenero. Beim Sportzentrum angekommen, durften wir noch eine gute Viertelstunde im Car verbringen, da das Trainerteam noch mit dem Organisieren des Zimmerbezugs beschäftigt war.

Darauf machten sich die Eliteschwimmer/innen auf den Weg zu ihren Wohnungen im Hochhaus „Campofelice“ und die Nachwuchseliteschwimmer/innen bezogen ihre 4- Zimmer in den Unterkünften des Sportzentrums. Um 14.00 Uhr war dann das Training im Schwimmbad angesagt, welches zwei Stunden dauerte. In diesen zwei anstrengenden Stunden schwammen die Athleten gute 5,8 km. Darauf konnten sich alle Schwimmerinnen und Schwimmer vom ersten Schwimmtraining in Tenero erholen bis 18:30 Uhr das Nachtessen, im Saal „Gottardo“ folgte. Nun können sich die Athleten bis morgen um 8 Uhr erholen, denn bereits von 9:00-11:00 findet das nächste intensive Wassertraining statt.




  15.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 15:43 Zeit in Solothurn: 21:43 Wetter: Am Morgen kühl, während des Flugs konstant :) Trainingsumfang: Gestern keine Kilometer im Wasser, dafür einige 1000 in der Luft. Dies ist der letzte Blog zu Florida. Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen. Wir Fuhren gestern Morgen zum Flughafen in Miami (mit einem kleinem Umweg) und waren mehr oder weniger pünktlich am Flughafen. Schon merkte man jedoch, dass der Flug stressig sein würde. Nach New York hatten wir keine Probleme. Auch das Umsteigen vom Inlandflug zu den Internationalen Flug verlief ohne Probleme, wir konnten sogar früher abheben als geplant. Auf dem Flug lernten wir eine ganze Klasse Amerikanischer Frauen, die für 2 Tage in die Schweiz und dann für weitere 5 Tage nach Italien. Einzig allein Alain musste den Kopf schütteln, denn sie konnten – oh Wunder – keine 10Sekunden ruhig sein. Dafür hatte Reto das Vergnügen mit ihnen Englisch zu üben. Hals wir heute früh ankamen, waren wir alle mehr oder weniger K.O. Zum Glück gab es zahlreiche Mammis, die uns abholen kamen – Dankeschön. Während des Abendtrainings mussten wir mit schrecken feststellen, wie kurz 25 Meter seien, und wie es schnell zu einem Chaos kommt, wenn sich 7 SchwimmerInnen auf eine Bahn zwängen müssen, und nicht mehr 3-5 auf einer 50m-Bahn J. So Das War’s. Ich möchte hier auch Ildi und Ewen dafür danken, dass sie uns ein so tolles Lager beschert haben. Auch dafür, dass Ewen uns immer herumkutschierte, ohne seiner Fahrerei, wären die etlichen Meilen eine Qual gewesen. Bis zum nächsten Mal



  14.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 00:01 Zeit in Solothurn: 06:01 Wetter: Morgens regnerisch, Nachmittag OK, Am Tag ca 24°C, im Moment 18°C Trainingsumfang: Morgen – Kraft, Nachmittag – 5.4km Heute Morgen war das Aufstehen erleichtert, denn schliesslich war es der letzte Tag, jedoch zum Leidwesen einiger. Alain verbrachte den Morgen damit die aktuellsten Wettervorhersagen zu studieren. Denn er wollte unbedingt lieber Kraft machen als ein Wassertraining. Als dann in Florida grossräumig eine schwere Sturmwarnung herausgegeben wurde, erfüllte sich sein Wunsch. Wir machten wieder einmal Kraft. Im Kraftraum hatten wir wieder Gelegenheit den Cracks bei ihren Psychoübungen zuzuschauen. Zu Mittag assen wir in ein eat-as-much-as-you-can Pizzeria. Am Nachmittag war die Front vorbeigezogen und wir konnten wieder ins Wasser. Wir holten das Morgentraining nach, eine sehr harte Trainingseinheit, bei der 3km ziemlich voll waren. Zu Abend assen wir in einem Kolumbianischen Restaurant. Alle bestellten sich ein riesen Steak. Nachdem sich alle den Ranzen voll geschlagen hatten, schauen die meisten Fern, Natürlich haben wir alle schon das meiste gepackt und bereiten uns auf Morgen vor. Die meisten freuen sich auf Zuhause, jedoch nicht auf die lange Reise. Dies ist voraussichtlich der zweitletzte Blog zu Florida.



  13.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 19:39 Zeit in Solothurn: 01:39 Wetter: durchgehend bedeckt, regnerisch, stürmisch, bis zu 24°C, im Moment 24°C Trainingsumfang: Morgen – 6km, Nachmittag – ca. 500m, danach (notfallmässig) Kraft Heute Morgen... Lassen wir lieber sein, denn die Motivation war nicht besonders hoch. Es brauchte eine immense Willenskraft um aus dem warmen Bett zu kommen, denn Draussen erwartete einem kein schöner Anblick. Der Himmel war vollkommen bedeckt. Trotz der Motivationsprobleme meisterten alle mit bravour. Zum Mittag assen wir bei Subway. Zurück im Hotel verbrachten wir die Zeit mit faulenzen. Nebenbei durften wir Alain und Reto bei einer weiteren (Kissen-)Schlacht beobachten. Da wir aber am Morgen mitbekommen hatten, dass eine Sturmzelle auf uns zukam, liessen wir stetes den Wetterkanal laufen. Und siehe da, es wurde für unsere Region eine Sturmmeldung herausgegeben, doch wir bemerkten davon nichts. Was uns überraschte, war jedoch die Tornadowarnung für ganz Florida. Alain freute sich schon, dass er evt mal einen Tornado zu Gesicht bekommen könnte, als kleine Abwechslung zum Trainingslagerleben. So fuhren wir trotz Sturmwarnung ins Bad. Dort war es wie ausgestorben. Wir sahen niemanden, nicht einmal die Lifeguards, die auf die SwimerInnen aufpassen müssen (gesetzlich Geregelt). Doch eine ältere Dame an der Kasse konnte man ausmachen... Nichts ahnend zogen wir uns alle um, und stürzten uns ins warme Nass. Aber es goss dermassen aus Kübeln, dass wir am Land eher tropfnass waren, als wenn wir ins Wasser gesprungen wären – arme Ildi. Nach knapp 500m schwimmen war plötzlich ein Lifeguard am Bassinrand und verlangte von uns das Bassin zu räumen. Weil auf dem Überwachungsschirm im Bad konnte man sehen wir 3 Gewitterzellen auf uns zukamen, und somit durften wir wegen dem Blitzrisiko nicht mehr ins Wasser. Da anfangs nicht klar war, wie lange die ersten 2 Zellen brauchen würden um an uns vorbeizuziehen, durften wir 10min in den Garderoben warten. Darauf kam die Meldung, dass 30-45min nach den ersten 2 Zellen die Dritte eintreffen würde, somit würde es sich nicht mehr lohnen ins Wasser zu springen – das Wassertraining wurde gestrichen. Da jedoch unsere Trainer vorausschauten, baten sie uns die Turnsachen einzupacken. So gingen wir, nachdem das Wassertraining wortwörtlich ins Wasser fiel, 1h Kraft machen. Dort konnten wir im grossen Laufband-/Veloraum die aktuellen Wettermeldungen verfolgen. Dort wurde auch die Tornadowarnung bestätigt. Für morgen wurde eine weitere Sturmmeldung herausgegeben. Zum Abendessen begaben wir uns in ein italienisches Restaurant, welches von einer ausgewanderte Sizilianischen Familie eröffnet wurde. Im Moment schauen Reto, Dani und ich den Film „Keinohr Hasen“, Alain ist mit den jüngeren Frauen auf ihr Zimmer, was Pasci & Coni treiben ist mir unbekannt. So, ich mache Schluss, der Film läuft...



  12.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 20:45 Zeit in Solothurn: 02:45 Wetter: bewölkt ca. 27°C, im Moment 22°C Trainingsumfang: Morgen – 4.3km und Kraft, Nachmittag – frei Heute war das Aufstehen wieder einmal mühsam und unnötig, da es kalt, windig und stark bewölkt war. So brauchten wir wieder etwas länger bis wir im Wasser waren. Zum Glück mussten mir nur 1.5h schwimmen, da wir danach noch in den Kraftraum gingen. Nach diesen beiden Einheiten, ging es Richtung Indianer Reservat, am nördlichen Rand der Everglades. Dort assen wir zuerst zu Mittag. Die Jungs blieben gesund (Fettucini mit Chicken) die Mädels assen Hamburger. Bis zu einer Bootsrundfahrt im Sumpfgebiet, verweilten wir im Reservat und beobachteten Alligatoren, Papageien, Schlangen, Echsen und andere Tiere. Um 14.00 bestiegen wir ein Airboat und brachen zur Rundfahrt auf. Unterwegs sahen wir Wasserbüffel, fütterten Wildschweine, sahen Alligatoren, die 10cm vom Boot durchschwammen, Waschbären und Straussen. Nachdem jene die in der ersten Reihe sassen richtig durchnässt waren, kamen wir am Ausgangspunkt an. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stopp beim Ah-Tah-Thi-Ki Museum. Ein Museum über die Geschichte und Lebensarten der Indianer. Danach ging es direkt ins Olive Garden, Nachtessen. Nachdem wir unsere Mägen gefüllt haben, ging es zurück ins Hotel, wo wir um 19.45 eintraffen. Nun sitzt das halbe Team in unserem Zimmer und schaut „In 7 Tagen ausgeflirtet“ und bereit sich so auf das morgige Training vor...



  11.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 22:01 Zeit in Solothurn: 04:01 Wetter: Tagsüber bewölkt ca. 28°C, sehr windig, im Moment 22°C Trainingsumfang: Morgen – 5.8km, Nachmittag – 5.9km Da heute Sonntag ist, begann der Tag eine Stunde später. Was aber nicht zur erhofften Motivation führte. Am Bassinrand wärmte sich ein Häufchen Schwimmer ohne Motivation und Willenskraft auf. Das Training war auch dementsprechend Langweilig. 4x5x200m und danach noch etwas Beinschlag. Nachdem alle gemeckert hatten und Ildi auch schon auf einem Tiefpunkt der Motivation war, durften wir endlich Ausschwimmen. Zum Mittagessen ging es ins Asian Super Buffet in Deerfield Beach. Es gab: Wong-Tongs, Chicken in 5 Geschmacksrichtungen, Sushi und Dessert. Die Mittagspause verbrachten alle bis auf Dani am Beach in der glühenden Mittagssonne. Obwohl die Sonne brannte, war es zeitweise gar nicht so warm, denn es windete stark und es zogen immer wieder grössere Wolken vorbei. Zum Glück war das Meer angenehm warm. So genossen Sheena, Linda, Reto, Alain und Donald das Wellenreiten ohne Brett (Bodysurfing). Obwohl sich die meisten eingecremt hatten, gab es nach diesen 3h einige Krabben unter uns – auf Linda mussten wir speziell achten, dass kein Japaner auf die Idee kam sie für seinen Sushi zu gebrauchen... Dani genoss derweilen seine Ruhe im Hotelzimmer. Die Motivation im Nachmittagstraining war um Stufen besser als am Morgen, was vielleicht auch mit dem „most red Body – Contest“ gelegen hat. Es gab eine Lagen Serie, welche wir alle durchschwammen. Zum Glück waren für diese Serie alle mit Flossen ausgerüstet, denn es gab z.B. 800m Lagen am Stück. Alle? – Nein, ein einzelner Schwimmer leistete (unfreiwillig) Widerstand. Dieser Schwimmer beharrte darauf ohne Flossen zu Schwimmen – auf Geheiss von Ildi. Und wer war’s – klar – der Donald :-P. Da es um 18.00 Uhr dank dem Wind doch schon kalt war, durften wir uns direkt in die Katakomben zu den Duschen verziehen. Nach einem Besuch des Lebensmittelzenters, bei allen waren die Nahrungsmittel zu ende, machten wir auf die suche nach einem Restaurant zum Abendessen. Ursprünglich wäre der Olive Garden, der Italiener, geplant gewesen. Da diese aber keine Reservationen akzeptieren, es Sonntagabend ist und wir zu elft waren, hätten wir 45-60min auf einen Tisch warten müssen, ging unsere Suche weiter. Nach verschiedenen Kurzstopps um die jeweilige Lage in den gut besuchten Restaurants zu checken, entschieden wir uns für den T.G.I Fridays. In dieser Bude gab es – nein weder asiatisches noch unbedingt Poulet, sondern – Steaks! Frische, zarte, gut gegrillte Steaks. Kein Wunder, dass sich alle ein Iron Steak bestellten. Ausser Tina (sie hat glaub ich eine Pouletemie); sie entschied sich für Pasta mit Pouletstreifen. Nach dem tollen Stück Fleisch, der uns ein bisschen mehr kostete als andere Abende, fuhren alle gut genährt und müde zurück ins Hotel. Nun gehen alle ihren individuellen Beschäftigungen nach.



  10.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 22:18 Zeit in Solothurn: 04:18 Wetter: Tagsüber sehr bewölkt ca. 25°C, am Nachmittag stürmisch, im Moment 22°C Trainingsumfang: Morgen – 5.8, Nachmittag – 4.1 Heute Morgen war einer dieser Tage, an denen man nicht aufstehen mag. Dies galt für alle Zimmer. In unserem stellte Donald den Wecker ab und schlief wieder ein. Alain und Reto hatten dies gar nicht bemerkt. Als Dani plötzlich um 6:54 aktiv wurde, merkten alle, dass wir ein wenig verpennt hatten – wir waren trotzdem früher dran als einige andere. Wegen der gestrigen langen Reisen waren die meisten ein wenig verspannt. Deshalb hatte Ildi netterweise das Nachmittagstraining mit dem Morgentraining abgetauscht. So gab es am Morgen eine mittelstrenge Serie von 4x4x100m Abgang 1:40, BZ +12 sec. Zu Mittag fuhren wir wieder in den *Sweet Tomato* um unseren Hunger zu stillen. Danach ging es für 2.5h zurück in Hotel. Bei uns legte sich der Faulpelz namens Reto sofort aufs Ohr, während die anderen 3 Grusskarten schrieben oder Schulaufgaben erledigten. Highlight war Alains spezieller Tanzakt zu seiner lauten und rockigen Musik, mit der er Reto aufzuwecken versuchte – ohne Erfolg. Diesmal erwies uns Ildi auch ein besonderer Dienst: Sie sammelte unsere Wäsche ein, wusch sie und teilte sie nach 2h wieder aus – Dankeschön :-). Das Nachmittagtraining musste nach knapp 30min unterbrochen werden, weil eine Sturmmeldung eingegangen war und somit das Becken geräumt werden musste. Die Lifeguards versprachen uns einen Schneesturm floridanischer Art. Leider wurde daraus nichts, denn nach 20min war der Spuck vorbei und die Gewitterzelle wurde um das Bad herumgeweht und nicht direkt über uns, wie wir es z.T. gewünscht hätten :P Deshalb kamen wir dennoch zu der schönen Lagenserie... Am Abend gingen wir zu zweiten Mal in das Riesenshoppingcenter. Heute assen wir alle individuell etwas. Dann wurden uns lange 3.5h zum einkaufen zur Verfügung gestellt. Da heute Samstag ist/war, waren auch viele AmerikanerInnen am shoppen. Besonders auffällig waren die zahlreichen Öltanker und Kreuzfahrtschiffe, die nicht mehr richtig laufen konnten, sondern watschelten und in den Läden XXXL bis XXXXL T-Shirts und Hosen brauchten. Reto hatte mit einer diesen Damen ein besonderes Vergnügen, als diese versuchte sich nach vorne zu bücken... Auch die amerikanische Mode ist etwas Seltsames. Besonders In sind kurze Hosen, die man so weit unter trägt, dass sie gerade noch bevor die Boxershorts aufhören zu liegen kommen. Sodass zwischen Hosenbein-Ende uns Schuhen ca. 10-20cm Haut zu sehen ist. Der Oberkörper wird mit einem Riesen T-Shirt überdeckt, der z.T. bis zu den Kniekehlen reicht... Da die Meisten übermüdet sind von 4h shoppen muss ich Schluss machen, bevor ich auf der Tastatur einpenne oder Alain ein Kissen nach mir wirft, weil ihn das geklappere auf den tasten nervt. ;-)



  09.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 23:52 Zeit in Solothurn: 05:52 Wetter: Tagsüber z.T bewölkt ca. 30°C, im Moment 23°C Trainingsumfang: frei Unser freier Tag begann früh, 8.00 Uhr Abfahrt Richtung Everglades / Key West. Nach einer etwas längeren Fahrt als geplant, dank den Navigationsfähigkeiten von Ildi, und einem Boxenstopp erreichten wir die Everglades. Nach einer kurzen Besichtigung des Museum, gingen wir auf einen Rundgang durch das Sumpfgebiet wo wir etliche Alligatoren, Schildkröte und die Botanik bewundern konnte. Gleich daneben bewanderten wir einen Pfad durch den Regenwald. Nach einem Mittagessen bei Burger King, erreichten wir um 15:30 Uhr Key West, den südlichsten Punkt der USA, näher zu Kuba (90 Meilen) als zu Miami (140 Meilen). Als erstens erholten wir uns ein wenig mittels einem kurzen Strandaufenthalt, jedoch ohne zu baden, da zu niedrig und zu viel Quallen. Nach einer kurzen Shoppingtour durch die Einkaufsstrasse von Key West, assen wir bei Deny’s zu Abend. Ein typisches amerikanisches Restaurant. Coni entschied sich für ein Morgenessen, was zur allgemeinen Verunsicherung in der Küche und beim Servicepersonal führte. Nach einer 4.5 stündigen Rückfahrt schmerzt uns zwar alles, sind jedoch voller neuer positiver Eindrücke und freuen uns aufs Bett! Wir entschuldigen uns für den kurzen Text, doch wir sind müde und überdreht. Ausserdem sagen Bilder (die zu hundert geschossen wurden) mehr aus als viele tausend Worte :P



  08.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 23:03 Zeit in Solothurn: 05:03 Wetter: Tagsüber z.T bewölkt, windig, ca. 28°C, im Moment 23°C Trainingsumfang: Morgen 5.5 km; Nachmittag 4.3 km Geschrieben wurde der Blog von Reto Schiegg als Dank an den Tageshelden Donald Cameron, der uns heute im letzten Training vor dem freien Tag einen riesigen Stein vom Herzen gerissen hat. Angefangen am frühen Morgen als Don als erster sich aufraffen musste um den Wecker zum schweigen zu bringen, was ihm jedoch zuerst nicht gelang. Danach kam Mr. Blaser ans Werk, schoss den Wecker als Morgenmuffel voll an die Wand, was sich jedoch nicht als klug erwies. Schlussendlich schaltete Don das Licht an und konnte den Wecker erfolgreich ausschalten. Wie jeden Morgen frühstückten wir mit einigen Toasts und Orangensaft. Als auch die Allerletzen aus dem ewigen Schlaf erwachten, standen wir schon vor dem Bassin, als es hiess – EINSCHWIMMEN. Nach einem mittelmässig anstrengenden Training gingen wir essen und so schnell wie möglich ins Hotel, um das Training zu verdauen. Nach sehr kurzer Pause (Meiner Meinung nach) mussten wir uns wieder zum Auto antraben. Nach einigen Diskussionen und Spekulationen über das Training konnten wir das Programm aus Ildi rausquetschen. Durch das erschaffte Wissen über das letzte Training stiegt die Motivation nach und nach xD. Als wir die Hauptserie zu ¾ geschwommen sind und ich (mit ich rede ich wohl vom ganzen Team ausser Donald, der mitten in der Serie aufs Klo musste) sehr schwere und verkrampfte Arme hatte, kam Don von seinem Balastauswurf zurück. In diesem Moment sprach Ildi: „Wenn Don 200m unter 2:10 min schwimmt, würden wir das Training nicht mehr zu Ende schwimmen, sondern nur noch auspflatschen“. Mit vollen Emotionen und Begeisterung im Team, feuerten wir Donald bei seinen 200m an. Anfangs sah lief es für Don sowie uns wie geschmiert, jedoch nach 100m wurden seine Arme schwerer und ihm kam das Mittagessen hoch (Chicken mit Süsssauer mhhhh...). Dennoch spuckte er das ganze Essen raus und kämpfte sich die letzten 50m durch und kam mit glücklichen 2:08 an. Dank dieser Showeinlage und Unterstützung vom Team, mussten wir das Training nicht mehr zu Ende schwimmen und konnten uns voll auf Miami Downtown konzentrieren. Dort verbrachten wir eine tolle Zeit mit einigen Einkäufen. Nach unserem Vergnügen in Downtown fuhren wir wieder rund 1h ins Hotel zurück.



  07.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 20:00 Zeit in Solothurn: 02:00 Wetter: Tagsüber z.T sehr bewölkt, windig, ca. 28°C, im Moment 24°C Trainingsumfang: Morgen 5 km; Nachmittag – 3.9 km Dieser Morgen fing wieder gewohnt um 6:45 an. Diesmal gab es auch wieder Rührei. Nach der gemütlichen Lagenserie von 2km und der 2. Hauptserie von 2.1km zogen wir uns schnell wie möglich um, denn wir wollten heute über den Mittag nach Miami Beach. Wer CSI Miami kennt, darf sich den Vorspann visualisieren und die Hochhäuser am Strand merken. Dorthin führe unsere Reise. Leider gerieten wir in etliche Staus und hatten ziemlich oft die rote Welle. Nach knapp 2h stiegen wir aus dem Bus und begaben uns in einen Subway. Dort war die Serveuse ein wenig schockiert und irritiert, dass sie für 11 Personen Sandwichs machen musste. Dazu kam noch, dass wir das System nicht kannten, somit war sie hoffnungslos überfordert. Nun durften wir uns allesamt auf den berühmten Strand von Miami Beach legen. Reto wollte uns Jung wieder einmal beweisen, dass er dank seiner Haut keine Sonnencreme einstreichen muss. Nach anderthalb Stunden in der glühenden Mittagssonne mussten wir uns wieder zum Bus begeben, weil wir zurück ins Training mussten. Nach ein wenig Seightseeing und eine Stunde fahrt, waren wir wieder in der Garderobe. Und siehe da, Retos Rücken leuchtete rot. Alain und Donald kriegten fast einen Lachkrampf, denn sie hatten am vorherigen Tag sich auch verbrannt. Nach dem Abendtraining gingen wir in das Yukatan-Restaurant ein paar Meilen von unserem Hotel entfernt. Diesmal konnten (fast) alle ihre Teller ausessen. Der Brenner waren die Frauen, weil sie dachten ihre Getränke hätten zu viele Eiswürfel, fingen sie an diese, wie am vorherigen Tag, aus ihrem Glas mit der Gabel auszuschaufeln, bis sie dachten, dass es gut sei. Im Moment schreibe ich den Blog, Dani&Reto schauen einen Film, Alain massiert entweder Sheena oder Linda, oder wird von diesen beiden massiert. Was der Rest tut, keine Ahnung ☺



  06.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 20:32 Zeit in Solothurn: 02:32 Wetter: Tagsüber bewölkt, leicht windig, ca. 28°C, im Moment 24°C Trainingsumfang: Morgen - frei; Nachmittag – 6.7km Der heutige Tag begann etwas später, um 7.45 Uhr, jedoch etwas schlecht, da es kein Rührei mehr vorhanden war. Da aber am morgen Trainingsfrei war, war es halb so schlimm. Um 9.00 Uhr war dann abfahrt Richtung Ford Lauderdale, wo die Swimming Hall of Fame steht, welche wir heute anschauten. Um die Hall stehen den Schwimmern 3 50m Pools (!) zur Verfügung... Die Hall of Fame ist nicht wirklich sehr gross aber, dank der kompetenten kurzen Führung des Managers, äusserst interessant. So sahen wir die Entwicklung der Bademode sowie die Akzeptanz der Frauen im Schwimmsport. Natürlich kam der amerikanische Held, Marc Spitz, nicht zu kurz. Im oberen Stockwerk wurde die Entwicklung der Olympischen Spiele uns näher gebracht. Nach all diesem Passiv-Schwim-Training, ging es ab an den Strand, welcher direkt gegenüber lag, etwas relaxen. Als Mittagessen gab es heute: Sandwichs. Diese nahmen wir, direkt am Meer zu uns, auf Tischen, welche ein Dach hatten, und auf Rollen waren. So konnten wir gemütlich hin und her wippen und auf das Essen warten. Auf dem Rückweg zum Coral Springs Aquatic Complex, fuhren wir durch Ford Lauderdale, dem Venedig der Staaten. Vor jedem Haus stand eine riesen Yacht. Leider war aus dem Auto das fotografieren etwas schwierig, aber es gab trotzdem genügend Fotos. Die Nachmittags Session begann mit einem 45min Krafttraining im riesigen Kraftraum, ca., 4x so gross wie beim Koch... Danach kam ein 6.7 km Training, welches alle bis auf Dani und Blasi komplett killte... Nach dem Dehnen kam für Schiegg und Blasi die Überraschung: Sie dank dem Weichspüler von Linda ihre Mähne bändigen! Nach einem kurzen Stopp in einem Lebensmittelladen, gingen wir zum Olive Garden, ein Italiener. Endlich wieder einmal richtiges Essen, sprich Pasta mit Fleisch. Die einen sind am TV gucken, bei der Massage oder am PC. Viel mehr werden wir heute auch nicht mehr tun...



  05.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 21:53 Zeit in Solothurn: 03:53 Wetter: Es ist Nacht, ein wenig drückend, im Moment 23°C, Am Mittag ca 28°C Trainingsumfang: Morgen - 5.5km; Nachmittag - Im Training kam es uns unendlich vor... (ca. 5km) Der Tag fing um halb 7 an. Sobald wir zum Frühstück gingen, konnten wir unseren Augen nicht trauen; Pasci und Coni waren schon da! Schon erfuhren, dass sie ihr Klo zum überlaufen gebracht hatten, also ein idealer Start in den neuen Tag. Das Training war nicht besonders aufregend - intensive Ausdauer halt - es gab jedoch viel Beinschlag. als Entschädigung durften wir (Ex-)Weltmeisterinnen beim Training beobachten. Für eine vierzigjährige sieht Dera Torres sehr jung aus. Nach der Ansträngung belohnten wir die Mühe mit einer Runde \"sünnele\". Und schon gingen wir das erste Mal einkaufen. Der Schwimmwarenladen im Aquatic Center öffnete extra für uns seine Pforten. Die Jungs hatten schnell nichts oder 2 paar T-Shirts gekauft. Die Frauen hingegen klapperten alle Trainingsbikinis ab. Während wir draussen warteten und Alain fast verhungerte, nahmen sich die Mädchen unendlich Zeit mit dem Anprobieren ihrer neuen Ausrüstung. Fürs Mittagessen fuhren wir in ein \"Sweet Tomatoe\". Eine Imbisskette, welches ein riesen Salatbuffet betreibt und nebenbei ein wenig Pasta und Dessert. Wie üblich assen wir so viel wir konnten, und auch wenn man nach dem ersten Salatteller eigentlich genug hätten, holten sich Alain und Reto noch weitere Portionen von Salat und Softeis. Die Siesta, wenn man sie so nennen könnte, verbrachten wir wieder in unserem Hotel. Wir betraten unser Zimmer, schmeissten unsere Taschen in eine Ecke, legten uns aufs Bett, schlossen die Augen, öfnneten diese wieder, richteten uns auf und begaben uns wieder ins Training (Ultrazusammenfassung von 45min). Das Nachmittagtraining war ein riesen Absaufen. Wir bewegten uns in der Brühe, als wäre es eine zähflüssige Leimmischung. Zum Glück wurden unsere Mühen belohnt, denn wir Jungs konnten während dem Stretching die Schönheiten der Highschools und Colleges beim Schwimmen begutachten. Deshalb trat ein seltenes Phänomen ein, dass wir nach Pasci und Coni, das heisst als Letzte, den Bus bestiegen. So fuhren wir in ein Mall, ein riesen Supermarkt. Dort gingen wir in eine mexikanische Imbissbude Abendessen. Dort startete auch vier mal das Duell \"Schwimmer vs El Champione\". Der El Champione war ein riesen Borito, gefüllt mit Poulet, schwarzen bzw. roten Bohnen, Salat, Reis, Sauerrahm und anderes Zeugs, welches mir nicht mehr in den Sinn kommt. Jedenfalls gewann nur einer die Schlacht. Donald konnte als einziger der Jungs den El Champione bezwingen, die anderen 3 mussten sich nach 3/4 des Boritos geschlagen geben. Frisch gestärkt, bzw vollgefressen bis zur Kehle gingen wir in diesem Riesenkomplex shoppen. Auf dieser Riesenfläche gab es jeden kleineren Laden mindestens 2 Mal und die Designershops waren riesengross. Auf dem Nachhauseweg erfuhren wir von Cornelias Hochzeitsplänen. Nein, es handelt sich nicht um die Vermählung mit Reto, nachdem diese am Flughafen zu einem Paar ernannt wurden. Er erhielt leider eine Abfuhr, denn Coni möchte in der Wärme bleiben, deshalb will sie einen der knackigen Schwimmer des Coral Springs Swimclubs heiraten, damit dieser den Unterhalt in diesem Land zahl und die weiterhin die Sonne geniessen kann. Was man nicht alles so labert, wenn man übermüdet ist :). Nun sitzen wir im Zimmer. Ich schreibe den Blog, Dani pennt fast ein und Alain&Reto lassen ihren Hormonen freien lauf - es fliegen immer wieder die Fetzten. Die Bilder, die wir versprochen haben, ämm, ja..., naja, wenn wir eine längere Siesta gehabt hätten und Reto mich nicht mit seinem \"Hier comes the Man in Black\"-Song nerven würde, hätten wir diese schon längst hochgeladen. Aber durch das viele trainieren, essen und fahren fehlte uns bisher die nötige Zeit um alle geschossenen Bilder einzusammeln, zu transformieren und hochzuladen (interessiert ja eh keinen, ich schreibe es trotzdem). Nadann, bis Morgen :P



  04.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in Florida: 20:43 Zeit in Solothurn: 02:43 Wetter: Warme, windige Nacht, 23°C Trainingsumfang: 4.7km Während dem wir unseren letzten Blog verfassten, merkten wir, dass wir einiges vergessen hatten zu erwähnen: erstmals wieder zur Reise: Wie beschrieben war die Einresise zwar mühsam, dennoch unterhaltsam. So wurde Reto gefragt, ob er der Freund von Cornelia sei, da er nach ihr die Passkontrolle durchlief, bei der gefragt wurde, weshalb man in die USA einreisen möchte (in unserem Fall für ein Trainingslager, die restlichen Schritte kann man sich ja vorstellen). Dani wurde sogar gefragt, ob er im Nati-Team sei :). Nachdem alle Sicherheitschecks durchlaufen waren, durften wir mit Vergnügen erleben, wie eine 300kilo-Frau per Rollstuhl als erste in das Flugzeug geschafft wurde. Zum heutigen Nachmittag/Abend: Coni hatte heute das Pech unter Migräne leiden zu müssen. Trotzdem standen wir alle die langweilige Serie durch ;). Trotzdem bemerkten viele, dass unser Körper immer noch nach den Schweizer Uhren tickten und nicht nach den Amerikanischen, denn unsere Körper waren meist schlalaff und wir hätten z.T auf der Stelle einschlafen können. Auf dem Weg zum Restaurant wurde über die neuen MitschülerInnen, welche die Sportklasse nach den Sportferien beitreten werden, diskutiert. Über die Frage nach der Sportart, welche die sogenannte Paris Hilton der Kanti Solothurn ist, betreibe, witzelten die Jungs mit dem Bettsport. Sheena hingegen meinte wir redeten über den wahren ausgeübten Sport (Dressurreiten - ist das ein Sport, dort macht doch das Pferd die ganze Arbeit...?), deshalb liess sie den Kommentar fallen, ihre Sportart sei eine olympische Disziplin. Die Folge war, dass die vordere Reihe des Minibusses gröhlen musste. Als wir das Restaurant erreichte schlug Alains Herz höher. Die Pizzeria hatte 2 TV\'s und somit konnte er seinen lang ersehnten Super Boul (wichtigstes American Football-Spiel) verfolgen, und dies nicht um 2 Uhr in der Nacht (in der CH), sondern zu Lokalzeit, also jetzt. Im Moment läuft das Spiel nocht, und es hat Reto auch in den Bann gezogen. Mal sehen ob seine Mannschaft gewinnt. Hoffentlich, denn er fängt gerade eine Kissenschlacht mit Reto an :P



  03.02 - Liveblog aus Florida

Zeit Florida: 14.03 Zeit Solothurn: 20.03 Wetter: sonnig, leicht bevölkt, 26 Grad Trainingsumfang Morgentraining: 5.3km Nach einer relativen ruhigen Nacht, ausser für Blasi, starteten wir mit einem fettigen Frühstück in den ersten Trainingstag. Nachdem auch unsere Langschläferinnen, Pfupfi und Conni, das \"Swim Taxi\" gefunden haben, ging es auf zum Coral Springs Aquatic Center. Die Jungs haben sich verliebt, tat aber der Trainingsmoral wenig ab. Pfupfi, die sich noch im Tiefschlaf befand, waren aber die 50m noch zu kurz, da sie ein mit Ihrem Dickschädel ein Loch in den Poolwand geschwommen hat. Nach dem ersten Trainig auf der Langbahn, nahmen wir die Duschen unter die Lupe. Die Jungs konnten dank ihrem Technikverständnis warm duschen, bei den Frauen blieb das Rätsel ungelöst. Nächster Programmpunkt war, Fressalien und Flüssigkeiten beschaffen. Der Store Manager quatschte uns an, ob wir schwimmer wären, obwohl wir weder Speedo noch sonstige Schwimmerutisilien bei uns hatten. Er selber war zu seiner Collagezeit selbst Mittelstreckenschwimmer. Die Nahrungsaufnahme nahmen wir an einem riesen Asiatischen-Buffet ein. Ganz nach dem Motto "all you can eat" hat es Reto ein weinig übertrieben... Ist aber bereits auf dem Weg (dankt TV und Notfallstation WC) auf dem Weg zur Besserung. Jetzt heisst es relaxen und dann wieder ab ins Training!



  03.02 - Liveblog aus Florida

Zeit in der USA: 00:07 Zeit in der Schweiz: ca. 06:07 Wetter: Es ist Dunkel (Nacht) Temperatur: Warm genug, um mit dem T-Shirt draussen zu sein ohne zu frieren... 24 Stunden... So lange sind wir schon wach, im Minimum. Wir starteten schon mal mit einer halben Stunde verspätung von Zürich. In New York spielten die Behörden verrückt. Wir verbrauchten unsere 2.5h Umsteigezeit nur um durch die Kontrollen zu kommen. Die Officers sind auch sehr freundlich. Der einte Passagier wollte wissen, ob er vorgelassen werden könnte, da sein Flug in weniger als eine Stunde ginge. \"Stay in the Line!!!\" war die einzige Antwort die er erhalten hatte, dies bedeutet ungefähr: \"IN DER SCHLANGE BLEIBEN\" und dies in einem sehr schroffen Ton. Die 9h Flug nach New York waren vor allem langweilig. Durch die langen Aufenthalte an den Flughäfen sind wir alle ein wenig gereizt, V.a. Blasi, die Mädchen hingegen sind allesamt ein wenig überdreht und lachen nnur noch :P Im Moment richten wir zu viert unser Zimmer mehr oder weniger gemütlich ein. Blasi versucht verzweifelt seinen PS2 an unseren TV zu hängen. Zu seinem Enttäuschen funktioniert die Konsole nicht und er dreht bald durch ^^. Er ruft nur noch aus :P . Aufgrund unserer Verspätungen konnten wir leider noch nicht unseren Wirlpool vor der Zimmertüre ausprobieren. So ich muss mal den PC für Alain freigeben, er will unbedingt seinen PS2 zum laufen bringen. Er rastet bald aus Bis Morgen (bzw Heute) :P Warme und dunkle Grüsse aus Florida Donald



  01.02 - Livebog aus Florida

Heyho SchwimmerInnen Wie ihr evt. wisst, steht morgen unsere Reise nach Amerika an. Sheena ist ein wenig hyperaktiv und kontrolliert ihre Sachen zum 10. Mal... Während ich hier am PC sitze und mit Reto über seine geplante Funcommunity diskutiere. Zusätzlich habe ich auf Bitten von Fritz, bzw er hat mich gefragt ob man diesen Blog umsetzen könnte, damit man etwas von Amerika erfahren könnte. Ich habe natürlich sofort eingewilligt, und hier steht sie: Der Live-Blog aus unseren Trainingslagern. Und das Florida-Trainingslager ist die Premiere. So ich muss Schluss machen, sollte noch mein Handgepäck packen. Muss morgen um 6 am Bahnhof sein. Wir müssen 3 Stunden vor dem Abflug einchecken, mein Gott, diese Sicherheitschecks nerven mich jetzt schon ;) Na dann, bis zum nächsten Mal Donald




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